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17.02.2017 | Trübung Orisbach an AUE gemeldet | Marco Momenté

... Beton?
Habe eine Meldung an das AUE gemacht.
Das Problem ist dem AUE offenbar bekannt.
Steinmehl aus dem Steinbruch in Nuglar.
Feinsediment ist überhaupt nicht gut für die Fischeier.

Rechts diverse Bilder (Bildergalerie)

07.02.2017 | Zukunftsprognosen Ergolz | Marco Momenté

Geschätzte Fischer,
meine Prognose zur Entwicklung der Ergolz, an der GV präsentiert, wird von diesem Bericht, den ich nachträglich noch im Internet gefunden habe bestätigt.

PDF-Dokument Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Fliessgewässern unter veränderten klimatischen Bedingungen (PDF-Dokument)

20.03.2016 | Naturfilm über Forellen, Saiblinge, Bären und dem Verschwinden der Wapiti Hirsche | Marco Momenté

Warum verschwinden die Wapitis?
arte TV Sonntag, 20. März 2016 um 14:25 Uhr
arte TV Montag, 28.03.16 um 8:55 Uhr
arte TV Samstag, 02.04. um 12:35 Uhr
Jedes Jahr im Frühling ziehen Wapiti-Hirsche aus den verschneiten Bergen des US-Bundestaats Montana in die wilde Naturlandschaft des Yellowstone-Nationalparks. Früher traten einige Zehntausend Tiere diese Wanderung an, aber seit zehn Jahren nimmt ihre Zahl rapide ab und liegt nun nur noch bei knapp 3000: Die Hirsche im Yellowstone sterben aus. Dies alarmiert Ranger und Wissenschaftler, denn die Hirschherden sind ein wichtiger Bestandteil des ältesten Nationalparks der Welt, der eines der letzten nahezu intakten Ökosysteme der gemäßigten Klimazone schützt. Der Filmemacher Manfred Corrine begleitet drei Biologen vor Ort bei ihren Forschungen über den Rückgang des Hirschbestands. Jedes noch so kleine Indiz wird zurückverfolgt und fügt sich in das Mosaik des faszinierenden und komplexen Ökosystems. Mit modernsten wissenschaftlichen Methoden gelingt es den Forschern, bislang unbekannte Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Lebewesen im Yellowstone aufzudecken, die das Verschwinden der Hirsche erklären könnten.
Absolut lehrreiches Beispiel das zeigt, was Besatz mit fremden Arten alles anrichten kann!

05.02.2015 | Mail-Adressen | Peter Salathe

Wir haben verschiedentlich schon die Mailadressen jeweils bei der Präsenzliste zur GV erhoben. Entweder wurden sie nicht eingetragen oder aus sonst einem Grunde gelangten sie nicht in unser Adresssystem.

Die vollständigen Adressen wären für uns wichtig, ist es doch möglich, allen Mitgliedern so ein Erinnerungsmail vor dem Bachputzen zuzustellen oder aber auch einmal das Bachputzen kurzfristig abzusagen.

Bitte macht doch ein Mail an unseren Kassier, damit er eure Adresse eintragen kann:

kassefvel@teleport.ch

Dankschön

05.02.2015 | Adressänderungen an uns nicht vergessen | Peter Salathe

Immer beim Versand der Unterlagen können verschiedene Couverts nicht zugestellt werden, weil uns die Adresseänderung nicht bekannt gegeben wurde.

Ich weiss, dass man bei einem Umzug an vieles denken muss. Also bitte auch an die Meldung an den FVEL.

Danke.

12.01.2015 | Fischerkarten, Fehldrucke, was tun | Peter Salathe

Wir haben aus Fischerkreisen gehört, dass einzelne Karten einen Fehldruck aufweisen, indem der Druck nur auf einem dünnen Papier ist und die eigentliche Karte dahinter nicht gedruckt wurde. Ich bitte euch, pragmatisch vorzugehen, indem ihr die Karte ausschneidet und so ins Etui steckt.

Wer einen Neudruck der Karte möchte, kann diese während des Apéros an der GV beim Kassier drucken lassen.

Danke und nüt für unguet. Peter

01.12.2014 | Ethischer Umgang mit Fischen | Peter Salathe

Im Anhang findet ihr den Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH)

PDF-Dokument Ethischer Umgang mit Fischen (PDF-Dokument)

24.05.2014 | Naturschutzgebiet unterhalb Holzbrücke Augst | Peter Salathe

Unterhalb der Holzbrücke rechtseitig befindet sich ein Gebiet, das mit Naturschutz angeschrieben ist. Naturschutzgebiete haben verschiedene Regeln und es ist nicht explizit so, dass sie nicht betreten werden dürfen. Meine Nachforschung beim Kanton hat ergeben, dass dieses so bezeichnete Naturschutzgebiet kantonal nicht ausgeschieden ist und es dafür keine Verordnung gibt.

Die Liegenschaftsbesitzer auf der anderen Seite reagieren offenbar schnell und zum Teil unanständig, wenn Jemand das Gebiet betritt.

Wir empfehlen Euch, obwohl das rechtlich möglich wäre, das Gebiet nicht zu betreten. Die Ergolz ist auch vom linksseitigen Ufer dort sehr gut befischbar.

Die Vernunft hat gesiegt - es bleibt beim Pachtsystem

Der Einsatz der Fischer hat sich gelohnt. Der Kanton verzichtet auf einen Wechsel vom Pacht- auf das Kartensystem. Zum Glück. Auch wenn es auf den ersten Blick reizvoll aussah, eine Karte für den ganzen Kanton lösen zu können, so täuscht es nicht darüber hinweg, dass die Nachteile überwiegen. Beispiel: als die Birs bei Laufen noch zum Kanton Bern gehörte, fing man - wenn überhaupt - nur noch kleine Forellen. Nach dem Kantonswechsel und damit zum Wechsel zum Pachtsystem fängt man in der Birs dank Hege und Pflege der jetzigen Pächter wieder schöne Forellen. Deshalb, Danke an alle, die geholfen haben, dass es bleibt, wie es bisher war.

Geben wir weiterhin Sorge zur Ergolz und hegen und Pflegen unsere Pacht. Es lohnt sich.

Word-Dokument Es bleibt beim Pachtsystem (Word-Dokument)

Die Generalversammlung ist vorbei. Nächste GV: Donnerstag, 5.2.15 | Peter Salathe

Die nächste GV findet am Donnerstag 5.2.15 statt.